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Buchvorstellung „Im Westen nichts Neues“ von Willy (R9a)

Hey, ich bin es der Willy aus der R9a (euer Schülersprecher) und ich möchte euch heute eines meiner Lieblingsbücher vorstellen. Ich selbst bin oft viel zu faul um dicke Bücher zu lesen aber ihr werdet sehen das es auch Bücher für faule Leser gibt .

Ich stelle euch das Buch: „Im Westen nichts Neues“ vor. Es zählt als Klassiker und als das beste Anti-Kriegsbuch der Geschichte. Das Buch ist von Erich Maria Remarque.

Der Inhalt ist relativ schnell erzählt: Es geht um einen deutschen Schüler der sich nach der Schule mit seiner Klasse als Soldaten für den ersten Weltkrieg freiwillig zur Front meldet. Wer sich in Geschichte etwas auskennt, weiß das damals der Krieg als etwas ganz tolles angesehen wurde und die Leute gern in den Krieg „gezogen“ sind. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass es eben nicht so gewesen ist und die Jungs das sehr schnell merken. Einer nach dem andern stirbt für nichts. Das Buch ist sehr emotionslos geschrieben das heiß der Autor beschreibt die grausamen Dinge wie das verbluten eines Kameraden sehr sachlich und man bildet sich nach und nach selbst eine Meinung über die Ereignisse. Mehr will ich zu dem Inhalt gar nicht erzählen nur so viel noch: Es ist ein sehr trauriges und hartes Buch, was einem auch mal die Stimmung an einem Tag etwas versauen kann.

Es ist ein Buch vor allem für Leute die sich für das Thema: Der erste Weltkrieg schlau machen wollen. Auch jeder der einen etwas traurigen aber tollen Roman lesen wollen ist hier gut aufgehoben ich habe jede Minute mit diesem Buch genossen und hoffe es geht euch auch so. Bei weiteren Fragen schreib mich in Facebook an oder schickt mir eine Mail oder kommt in den Pausen zu mir .