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R7a in Köln: Erste Rückblicke! (Neues Video)

🙂 WOW – Besucher Nr. 50.000 war vorhin auf SABELINO.de – VIELEN DANK! 🙂

Seit 14:28 Uhr sind wir wieder in Nürnberg. Eine tolle Woche mit ganz viel Spass, guter Laune und tollem Wetter war das. Und schon gehts in die Nachbearbeitung. Hier ein neues Video mit den Raketenstarts – ohne Schnickschnack:

Und hier jetzt endlich die ersten Bilder in einer kurzen Zusammenfassung:

Herr Ströhlein konnte fünf Mädchen spontan für den Eintritt ins Nonnenkloster überreden…

An dieser Stelle vielen Dank an die R7a für die tolle Stimmung und das gute Benehmen, ich freue mich schon auf die London-Fahrt 2011 mit euch! 🙂

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R7a: Donnerstag in Köln (Hard Rock Update)

26 Grad im Schatten, ideal für unseren Ausflug nach Brühl ins Phantasialand. 20min Zugfahrt, dann noch 10min mit dem Bus, dann waren wir da.
Anfangs gab es kaum Wartezeiten, gegen Mittag war das Gelände aber schon richtig voll.
Während sich die Lehrer eher langsamere Fahrgeschäfte aussuchten, gab es für den Rest nur ein Ziel: Die Black Mamba, schneller gehts nicht mehr!
Auch die Uhr drehte sich sehr schnell, kurz vor 11 Uhr gings los und um 15:30 Uhr gings leider schon wieder zurück.
Jetzt können wir noch eine Runde „chillen“ – und um 19 Uhr gehts ab zum Hard Rock Cafe. Bilder dazu gibts am Freitag. Da ist es dann auch wieder etwas kühler…

Update: Um 19 Uhr gings weiter Richtung Hard Rock Cafe, es war noch immer angenehm warm. Als wir an unserem Schloss auf der Eisenbahnbrücke ankamen, durfte jeder mal drehen, kennt man ja aus Nürnberg.
Der beste Tisch im Hard Rock Cafe war für uns, relativ schnell wurden wir mit Burgern eingedeckt. Kaum ausgemampft deckte man sich mit T-Shirts ein, am Ende gabs noch Eis.
Am belebten Rheinufer entlang ging es dann Richtung Herberge, am Freitag gehts auf die Heimreise. Die Stimmung ist super, alle sind gut drauf – aber sicher freuen sich auch alle wieder auf eigene Bettchen!

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R7a: Mittwoch in Köln

Was für ein Sommertag! Schon am Morgen ging es nach einem guten Frühstück mit Sonnenbrille Richtung Schokoladenmuseum.
Dort erfuhren wir während einer abwechslungsreichen Führung, warum es überhaupt Schokolade gibt. Natürlich durften wir auch vom zwei Meter hohen Schokoladenbrunnen naschen. Im Schokoshop warteten dann noch ungewöhnliche Schoko-Leckereien auf uns.
Mit einem Zwischenstopp in der Herberge gings dann weiter zum Odyseeum. Der Raketenworkshop war mal richtig spannend, am Ende durften wir unsere selbstgebauten Raketen abfeuern.
Wie das aussieht, kann man rechts in der Twitterleiste sehen. Dort warten ein paar kurze Videos.
Natürlich haben wir uns dann noch die vielen Abenteuer-Ausstellungen angesehen. Überall durfte man richtig viel anfassen, ausprobieren, besteigen und begreifen. Die abschließende Wasserschlacht im Außenbereich fanden auch fast alle lustig.
Nach dem Abendessen gabs noch etwas Freizeit, teilweise wurden aus Langeweile spontan die Duschen fachgerecht benutzt.
Und am Donnerstag wirds noch wärmer…

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R7a: Dienstag in Köln

Tag 1: Unsere Anreise per Zug verlief ohne besondere Ereignisse. Ruhig wurden alle iPod-Spiele durchgedadelt. Vom Hauptbahnhof Köln aus ging es 15min Richtung Herberge, die alle gleich ziemlich annehmbar fanden.
Zuerst wurden die Zimmer bezogen, dann ging es ab in die City. Ein paar Stunden Freizeit, dann lockte das Abendessen.
Zuvor fielen uns aber die 100.000 Sicherheitsschlösser am Zaun der Hohenzollernbrücke auf. Seit ein paar Jahren werden dort zur Erinnerung Schlösser angebracht, der Schlüssel wird romantisch in den Rhein geworfen.
Natürlich hängt seit heute auch das Erinnerungsschloss der R7a!
Wer will schon das Bayern-Spiel anschauen, wenn der Nachtwächter von Köln zur Führung bittet. Um 21 Uhr ging es los zur 90min-Geschichte durch die Innenstadt.
Zu später Stunde ging es dann müde in die Bettchen. Beste Grüße aus Köln, alle sind gesund und munter, einige auch schon fast pleite…

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Obstquiz ungelöst – Anna-Lena als Siegerin ausgelost!

KIWANO – leider kannte von euch diesmal niemand das gesuchte Stück Obst. Sabelino haut aber trotzdem einen Preis raus, versprochen ist versprochen. Am Montag um 8 Uhr wurde gelost und tataaaaa…

Anna-Lena aus der R8b hat gewonnen, sie ist nun stolze Eigentümerin eines Krimis, der auch noch mit Mathe zu tun hat. Was das genau ist, erklärt euch Anna-Lena sicher gerne in ein paar Tagen selbst. Herzlichen Glückwunsch! Hier noch schnell das Beweisfoto zu unseren diesmal zu schweren Quiz! 🙂

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Alles Köln – oder was? Vorschau R7a – Rückblick R7b!

Ab Dienstag lohnt sich wieder der tägliche Blick auf Sabelino.de. Die R7a macht die Stadt unsicher, vier Tage lang tauchen wir ein in die Stadt am Rhein. Was wir dort alles erleben, gibts dann täglich neu an dieser Stelle, also schaut rein! Der Wetterbericht sieht schon mal super aus…

Soeben sind erste Bilder und Texte von Frau Heindel eingetroffen, die auf diesem Wege gezeigt hat, dass sie die Fahrt mit der R7b überlebt hat. Hier nun eine kurzer Bericht mit anschließender Foto-Show, gute Unterhaltung:

Frau Heindel berichtete:

Bei der Nacht- und Nebeltour erzählte uns die kleine Richmodis schaurige
Geschichten aus dem Mittelalter. Immer wieder trafen wir unterwegs auf
Männer aus dem 15. Jahrhundert, u. a. den Henker und einen Bänkelsänger.

Im Odysseum fand jeder was, das ihm Spaß machte. Der Klettergarten
reizte uns alle, und am nächsten Tag hatten wir Muskelkater.


Abends gab’s dann eine coole Disco in der Jugendherberge – die
Begeisterung war unermesslich 😉


Aber das absolute Highlight war natürlich das Phantasialand. Leider
war’s ziemlich kalt, so dass nur die ganz Verwegenen sich in die
Wasserbahn trauten.

Herr Mulzer hat Achtebahnfahren lieben gelernt, aber
am schönsten war’s doch zum Schluss im Kinderland.


Beim Schokoladenbrunnen im Museum gleichen Namens wurden gerade
Werbeaufnahmen gemacht, als wir hinkamen. War schon cool, den
Chocolatier-Meister von Lindt mal persönlich anzutreffen. Und natürlich
gab’s für alle was zu naschen. Ein in mehrfacher Hinsicht „gutes“ Museum.


Mit dem Sport haben’s die meisten von uns nicht so, zumindest nicht mit
dem von vor ein paar Jahren.

So war das Olympia-Sportmuseum nicht
wirklich nach unserem Geschmack. Na ja, ein bisschen Tennisspielen auf
dem Dach, das war schon okay.


Trotzdem waren alle froh, als wir wieder gingen, schließlich ging jetzt
das freie Shoppen los. Abends tafelten wir im Hard-Rock-Café, sofern wir
uns nicht am Nachmittag mit einem Döner den Magen verdorben hatten.


Über die letzte Nacht wird geschwiegen…


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Live-Updates – unser Auftritt in München

Guten Morgen,
heute gehts ab nach München, am Vormittag Generalprobe und dann ein netter Nachmittag in München-City. Um 19:30 Uhr geht die Sabel-Feier mit Leuten aus allen Sabel Schulen Deutschlands los. Was wir heute alles erleben, könnt ihr hier live mitlesen, also immer wieder reinschauen – und auch rechts den Twitter- und Flickr-Balken beachten!

7:40 Uhr – Treffpunkt am Hauptbahnhof. Alle schleppen große Tüten mit Kostümen mit. Kathi ist dabei, um die Mädels später passend zu schminken. So, hoffentlich finden wir ein paar Plätze im ICE!

8:18 Uhr – Viel Geld bezahlt für ICE-Karten, Plätze gibts aber keine. Wenigstens dauert die Fahrt nur eine Stunde.

9:50 Uhr – Wir sind in München – nur noch ein paar Meter bis zum Theater, die Spannung steigt!

10:30 Uhr – Wir sitzen im Theater, gleich beginnt unsere Probe! Leichte Aufregung macht sich breit…

12:00 Uhr – Mittagspause in Hard Rock Cafe, coole Burger in Sicht!

13:50 Uhr – Strahlender Sonnenschein -die Gruppe löst sich auf. Jetzt wird die Fussgängerzone bis 18 Uhr unsicher gemacht!

18:50 Uhr – In 40min gehts los. Wir holen nochmal kurz Luft – und dann gehts los! Drückt uns die Daumen!

Mitten in der Nacht: Die Show lief super, erst um 2 Uhr war jeder im Bettchen, daher haben die Leute aus der R7a heute auch frei. Abschließend ein Blick ins noch leere Theater, welches am Abend natürlich bis auf den letzten Platz gefüllt war! Ehemals Altes Residenztheater genannt, gilt das Cuvilliés-Theater als das bedeutendste Rokokotheater Deutschlands. Die neue Bezeichnung erhielt das Theater nachdem es im Zweiten Weltkrieg vollständig zerstört und Ende der Fünfziger Jahre im Apothekenstock der Münchner Residenz neu aufgebaut wurde. Der Name ist angelehnt an François Cuvilliés, nach dessen Entwürfen das Gebäude im 18. Jahrhundert entstand.

Ich bin superstolz auf meine Mannschaft, die in so kurzer Zeit (nur eine Stunde Probe) eine so tolle Show auf die Bühne in München gestellt hat! 🙂